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Zweite Online-Sendung in Zeiten der Corona-Krise:

Freitag, 5. Juni, 18.30 Uhr
Was macht Corona mit uns?
Pandemie-Schutzmaßnahmen kritisch betrachtet

Sendereihe zur Coronakrise.
Gespräche über die Auswirkungen der Pandemie und der Krisenmaßnahmen.
Was erleben wir, was wünschen wir uns, was drängt uns zur Aktion und welche Alternativen gibt es?

Ein Zwiegespräch zwischen Jung und Alt über die Auswirkungen der Corona-Pandemie.
Fee Dürr und Inge Ammon unterhalten sich über Krisenmaßnahmen und Sonntags-Kundgebungen in Olching.
Welche Erfahrungen machen beide Gesprächspartnerinnen? Was drängt beide dazu, aktiv zu werden? Wie wirken sich die Krisenmaßnahmen zwischenmenschlich aus? Welche Leiden verursachen sie? Mit welchen gesellschaftlichen und psychischen Schäden gehen sie einher? Welche Risiken gehen wir mit ihnen ein? Welche Hoffnungen haben beide für die Nach-Corona-Zeit? Welche gemeinschaftsbildenden Aktivitäten schlagen sie vor und welche Zukunftswünsche treiben sie um?
Fee Dürr ist Webprogrammiererin und Grafikdesignerin und organisiert sonntägliche Corona-Kundgebungen in Olching. Inge Ammon ist Friedens-Netzwerkerin, hilft im Asylkreis FFB mit und im Team der „Brucker Brücke – das Wir stärken“.




Artikel 28
Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.
Artikel 29
Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist.
Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.
Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.

Wir zeigen an dieser Stelle wöchentlich Artikel der „Universal Declaration of Human Rights“:
Wir müssen jetzt die vor langer Zeit so mühsam erkämpfte Demokratie, die so kostbaren Menschenrechte, nicht nur retten, wir müssen sie voll und ganz leben!
Hier folgt die Präambel, veröffentlich vom Office of the High Commissioner for Human Rights (UN Human Rights) of the leading UN.
Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948 – Präambel:
Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet,
da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet worden ist, daß einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit von Furcht und Not genießen, das höchste Streben des Menschen gilt,
da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen, damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen,
da es notwendig ist, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Nationen zu fördern,
da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die grundlegenden Menschenrechte, an die Würde und den Wert der menschlichen Person und an die Gleichberechtigung von Mann und Frau erneut bekräftigt und beschlossen haben, den sozialen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen in größerer Freiheit zu fördern,
da die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen auf die allgemeine Achtung und Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten hinzuwirken,
da ein gemeinsames Verständnis dieser Rechte und Freiheiten von größter Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist,
verkündet die Generalversammlung diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende nationale und internationale Maßnahmen ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu gewährleisten.
Quelle: https://www.ohchr.org/EN/UDHR/Pages/Language.aspx?LangID=ger

Bild/Foto: © Buwert

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Mehr Infos zu den Sendungen auf der Seite DAS PROGRAMM und auf www.ffbwandel.wordpress.com/brucker-bruecke/stadt-im-wandel sowie www.ffbwandel.wordpress.com/brucker-bruecke/demokratisch.

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Sendungen freitags oder samstags, zwischen 18 und 20 Uhr.
Ausnahmen an anderen Tagen und Uhrzeiten sind möglich.